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Gregor Samimi in der RBB Sendung Zibb
TAXI gegen UberPop
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Hobby-Taxifahrer gehen mit UberPop jedoch ein enormes Risiko ein, glaubt der Berliner Verkehrsrechtler Gregor Samimi. “Für die gewerbliche Personenbeförderung ist der Personenbeförderungsschein ein Muss.” Erst durch den sogenannten P-Schein hätten Fahrgäste die Gewähr, dass sie von einem Menschen kutschiert werden, der körperlich und charakterlich dazu auch geeignet sei und nicht zum Beispiel mit Drogen am Steuer erwischt worden sei. Ohne P-Schein drohe den Fahrern ein Bußgeld von bis zu 20.000 Euro. “Sie wären auch einem zivilrechtlichen Unterlassungsanspruch ausgesetzt und könnten von Taxiunternehmen abgemahnt werden”, so Samimi. In diesem Fall kämen auf Amateurtaxler einige Hundert Euro und die Anwaltskosten zu, und im Wiederholungsfall möglicherweise mehrere Tausend Euro Strafe. Gregor Samimi, Die Welt am 22.04.2014. Beitrag lesen

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