Geblitzt : Blitzer Kosten und Blitzer Strafen
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Geblitzt im Straßenverkehr – Blitzer Strafen und Kosten.

Geblitzt! Geschwindigkeitsüberschreitungen zählen mit zu den häufigsten „Verkehrssünden“. Bei einer geringen Übertretung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit mag das geringe Bußgeld für einige Fahrzeugführer noch hinzunehmen sein. Anders sieht es allerdings aus, wenn die Bußgeldbehörde ein sattes Bußgeld von mehreren hundert Euro festsetzt, die Eintragung von Punkten in Flensburg droht oder gar mit einem Fahrverbot zu rechnen ist. Ein Fahrverbot oder Fahrerlaubnisentzug hat meist folgenschwere Konsequenzen für die berufliche Tätigkeit. Da Sie ohne Fahrerlaubnis Ihre Mobilität einbüßen, können auch Ihre bisherigen Freizeitaktivitäten davon betroffen sein. Nehmen Sie daher ein Bußgeldverfahren nicht auf die leichte Schulter, sondern handeln Sie mit Bedacht! Holen Sie sich Hilfe bei einem Anwalt für Verkehrsrecht. Wir unterstützen Sie gerne in einem Bußgeldverfahren und versuchen, eine Einstellung des Verfahrens zu erwirken. Eine Prüfung des Anhörungsbogens, des Zeugenfragebogens oder eines Bußgeldbescheids, durch erfahrene Verkehrsanwälte hilft Ihnen, die Erfolgschancen der Verteidigung abzuschätzen und das Kostenrisiko zu minimieren.

Blitzer Strafen – Welchen Service bieten unsere Rechtsanwälte, wenn sie geblitzt wurden?

Blitzer am Großen Stern

Wir bieten Ihnen eine erste Einschätzung Ihres Falls! Im Rahmen unseres Services prüfen wir individuell die Erfolgsaussichten der Rechtsverfolgung. Dazu kontaktieren Sie uns bitte und schildern uns kurz Ihr Anliegen. Übersenden Sie uns bitte unbedingt den Bußgeldbescheid. Teilen Sie uns bitte außerdem auch Ihre Kontaktdaten mit, insbesondere wie wir Sie erreichen können. Geben Sie bitte auch an, ob Sie über eine eintrittspflichtige Rechtsschutzversicherung verfügen. Die Daten können Sie uns bequem per E-Mail, in Kopie per Post oder Fax zukommen lassen. Nach der Übersendung der Unterlagen machen sich unsere Anwälte mit Ihrem Fall vertraut und bewerten die Chancen und Risiken.

Dabei sind zwei Optionen möglich:

  1. Hat ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid unserer Ansicht nach keine Aussicht auf Erfolg, teilen wir Ihnen diese Einschätzung umgehend mit.
  2. Bestehen in Ihrem Fall gute Aussichten auf eine Einstellung des Verfahrens, vertreten wir Sie gerne in dem Bußgeldverfahren weiter.

Übrigens: In der Regel übernimmt eine eintrittspflichtige Verkehrsrechtsschutzversicherung die gesetzliche Rechtsanwaltsvergütung.

Blitzer Kosten: Welche Vorteile hat die Vertretung durch unsere Rechtsanwälte?

Wollen Sie sich in einer Bußgeldsache vertreten lassen, können Sie einen Anwalt Ihrer Wahl beauftragen. Bei der Anwaltssuche sollten Sie darauf achten, einen Rechtsanwalt zu kontaktieren, der seinen Tätigkeitsschwerpunkt auf dem jeweiligen Rechtsgebiet gewählt hat. Auch das Lesen von Bewertungen im Internet kann hilfreich sein. Wichtig ist aber vor allem, dass Sie ein gutes Gefühl bei der Wahl Ihres Anwalts haben. Das Vertrauensverhältnis zwischen Mandant und Anwalt ist essentiell für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Unsere Kanzlei blickt auf erfolgreiche 20 Jahre Berufserfahrung zurück. Wir sind auf den Rechtsgebieten Verkehrsrecht, Strafrecht und Versicherungsrecht spezialisiert. Wir übernehmen sowohl die Verteidigung in Strafverfahren als auch im Ordnungswidrigkeitenrecht. Als Fachanwalt für Verkehrsrecht ist Rechtsanwalt Gregor Samimi für Bußgeldsachen im Verkehrsrecht besonders qualifiziert. Die Befugnis zum Führen der Fachanwaltsbezeichnung wird von der Rechtsanwaltskammer vergeben. Ein Fachanwalt verfügt besondere Kenntnisse der Fachrichtung und hat eine Vielzahl von Fällen bearbeitet. Er zeichnet sich daher als Spezialist seiner Fachrichtung aus und nimmt regelmäßig an Fortbildungen teil.

Geblitzt – Infos

Wir bieten Ihnen eine professionelle und individuelle Beratung. Ihr Bußgeldbescheid wird von uns gründlich auf etwaige Formfehler, Rechtsfehler oder mangelhafte Beweise geprüft. In Absprache mit Ihnen legen wir Einspruch gegen den Bußgeldbescheid ein und vertreten Sie vor Gericht. Wir informieren Sie über den aktuellen Stand des Verfahrens und leiten Ihnen behördliche Schreiben zur Kenntnisnahme weiter. Bei Nachfragen, können Sie sich per E-Mail oder telefonisch an uns wenden. Wir rufen Sie auch gerne zurück.

Wie werde ich geblitzt?

Blitzeranlage
Blitzeranlage

Geschwindigkeitsüberschreitungen können auf verschiedene Weise festgestellt werden. In der Regel erfolgt die Messung der Geschwindigkeit durch „Blitzer“. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Messgeräten. Besonders häufig kommt die Verkehrsradaranlage zum Einsatz. Ist ein Fahrzeug zu schnell, löst das Gerät einen Blitz aus und erstellt ein Foto vom Kfz-Kennzeichen und dem Fahrzeugführer. Lichtschranken messen die Zeit und ermitteln anhand der Distanz die Geschwindigkeit des Fahrzeugs. So kann auch hierdurch ein Fahrverstoß festgestellt werden. Neu entwickelt wurde die Laserpistole. Die Laserpistole ist ein Handmessgerät. Innerhalb kürzester Zeitabstände werden mehrere Lichtimpulse abgegeben. Anhand der Vielzahl von Messungen kann die Entfernung und die Geschwindigkeit des Fahrzeugs errechnet werden. Äußerlich nicht zu erkennen sind die sogenannten Blitzer mit Induktionsschleifen oder Piezo-Technologie. Die Tempoüberwachung erfolgt unterirdisch, da die Sensoren einige Zentimeter tief im Straßenbelag liegen. Insoweit schreitet die Technologie immer weiter voran, um Rasern auf die Schliche zu kommen. Oftmals bemerken Betroffene die Geschwindigkeitsüberschreitung erst, wenn sie einen Bußgeldbescheid bzw. einen Anhörungsbogen im Briefkasten vorfinden.

Was ist ein Anhörungsbogen?

Die Bußgeldbehörde verschickt meist vor dem Bußgeldbescheid einen Anhörungsbogen. Dieser enthält bereits alle wichtigen Informationen (z.B. Zeit und Ort der Begehung, den Tatvorwurf, die konkrete Geschwindigkeitsüberschreitung und die Bußgeldvorschrift). Auch das zu erwartende Bußgeld kann bereits abgedruckt sein. Der Anhörungsbogen soll dem Betroffenen die Möglichkeit einräumen, sich zum Tatvorwurf zu äußern. Die Frist beträgt eine Woche. Mandanten stehen nun oft vor der Frage, ob sie sich zur Sache äußern sollen oder nicht. Dabei steht Folgendes fest: Sie sind dazu verpflichtet, die Angaben zu Ihrer Person zu überprüfen und ggf. korrigieren zu lassen. Zum Tathergang müssen Sie sich allerdings nicht äußern! Sie können von Ihrem Schweigerecht Gebrauch machen und müssen sich nicht selber belasten. Daraus darf die Behörde auch keine negativen Schlüsse ziehen. Bei einer Beantwortung des Anhörungsbogens laufen Sie Gefahr, belastende Aussagen zu treffen. So geben Sie beispielsweise zu, gefahren zu sein, um sich kooperativ zu zeigen. Dabei existiert gar kein Blitzerfoto, weshalb Ihre Fahrereigenschaft hätte bezweifelt werden und eine Einstellung des Verfahrens erzielt werden können. Sie können bereits nach Erhalt des Anhörungsbogens einen Anwalt aufsuchen und sich zur Sache beraten lassen.

Blitzer Strafen – Was ist ein Bußgeldbescheid?

Nach einem Verstoß gegen das Ordnungswidrigkeitenrecht wird dem Betroffenen ein Bußgeldbescheid zugestellt. Die Zustellung des Bußgeldbescheids erfolgt regelmäßig mittels gelber Postzustellungsurkunde. Der Bußgeldbescheid enthält Angaben zur Person des Betroffenen, die Bezeichnung der Tat, die dem Betroffenen zur Last gelegt wird, Zeit und Ort der Begehung, die gesetzlichen Merkmale der Ordnungswidrigkeit und die angewendeten Bußgeldvorschriften, die Beweismittel sowie die Geldbuße und die Nebenfolgen (z.B. die Entziehung der Fahrerlaubnis, Punkte in Flensburg). Der Betroffene wird in dem behördlichen Schreiben aufgefordert, innerhalb einer bestimmten Frist die Geldbuße zu zahlen. Das Bußgeldverfahren ist damit vorläufig abgeschlossen. Eine strafrechtliche Verfolgung der Tat hat der Verkehrssünder nicht mehr zu befürchten, da ein Bußgeldbescheid eine solche verhindert. Der Bußgeldbescheid ist innerhalb der nächsten drei Monate nach der Begehung der Tat zu erwarten. Eine spätere Zustellung führt nicht automatisch zur Verjährung, denn im Falle einer Unterbrechung verlängert sich die Verjährungsfrist.

Wie kann ich gegen den Bußgeldbescheid vorgehen?

Sie können gegen den Bußgeldbescheid vorgehen, indem Sie bei der Bußgeldbehörde Einspruch einlegen. So wird der Bußgeldbescheid nicht rechtskräftig. Nehmen Sie keine Zahlungen auf den Bußgeldbescheid vor. Die Einspruchsfrist beträgt zwei Wochen. Falls Sie sich bis dahin noch nicht an einen Rechtsanwalt gewendet haben, dies aber nun tun wollen, müssen Sie schnell handeln, damit Ihr Anwalt fristgerecht Einspruch einlegen kann. Dieser zeigt die anwaltliche Vertretung an, legt Einspruch ein und beantragt Akteneinsicht. Nach Sichtung der Aktenlage ist meist erkennbar, ob der Einspruch Aussicht auf Erfolg hat. Den Einspruch können Sie auch selbst bei der Bußgeldbehörde einlegen. Allerdings besteht für Sie nicht die Möglichkeit der Akteneinsicht. Gerade dies ist allerdings für eine Verteidigung vor Gericht enorm wichtig.

Blitzer Strafen: Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

Ist die Einspruchsfrist verstrichen, bestehen nur eingeschränkt Möglichkeiten, den Einspruch doch noch wirksam einzulegen. Eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand ist möglich, wenn jemand ohne Verschulden daran gehindert wurde, die Frist einzuhalten. Dies gilt zum Beispiel für eine falsche oder unklare Rechtsmittelbelehrung sowie schwere Krankheit. In diesem Fall muss ein Wiedereinsetzungsantrag gestellt werden.

Blitzer Strafen: Hinreichender Tatverdacht

Nach dem Einspruch prüft die Bußgeldbehörde erneut den Sachverhalt. Im besten Falle stellt sie das Verfahren ein. Besteht nach Ansicht der Behörde ein hinreichender Tatverdacht, leitet sie die Akte an das zuständige Gericht weiter. Dieses wird über die Eröffnung des Verfahrens beschließen. Im Hauptverfahren wird über die Bußgeldsache verhandelt. Ist das Gericht der Ansicht, dass der Verstoß gegen das Ordnungswidrigkeitenrecht vorliegt, wird der Bußgeldbescheid rechtskräftig. Bestenfalls hat die Bußgeldsache Erfolg, dann stellt der Richter das Verfahren ein und der Bußgeldbescheid wird verworfen. Vor Gericht können Sie selbst auftreten, es empfiehlt sich allerdings, einen Rechtsanwalt mit der Sitzungsvertretung zu beauftragen. Dies erspart Ihnen Nerven und Sie laufen nicht Gefahr, sich selbst durch eine Aussage zu belasten.

Geblitzt – Wann gelingt eine Einstellung des Bußgeldverfahrens?

Eine Einstellung des Verfahrens kann nicht garantiert werden. Dafür hängt das Verfahren von zu vielen Faktoren ab (die Beweislage, Aussagen von Zeugen, die Ansicht des Gerichts,…). Allerdings lässt sich der Ausgang des Verfahrens zumindest prognostizieren. Das Bußgeldverfahren kann in der Regel erfolgreich abgeschlossen werden, wenn das Beweismittel unverwertbar ist. So wird bei einer Geschwindigkeitskontrolle das Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit mit Hilfe eines Blitzers festgestellt. Wurde das eingesetzte Messgerät jedoch nicht korrekt geeicht, nicht vorschriftsgemäß aufgebaut oder bedient, dann ist die Geschwindigkeitsmessung unverwertbar. Da die Verkehrsbehörde den Verstoß gegen das Ordnungswidrigkeitenrecht nicht beweisen kann, stellt das Gericht das Verfahren ein. Gerade bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung oder dem Überfahren einer roten Ampel erstellt das Geschwindigkeitsmessgerät ein Blitzerfoto und ermittelt anhand des Kennzeichens den Halter des Fahrzeugs. Diesem wird der Bußgeldbescheid übersandt. Ist der Halter des Fahrzeugs zum Tatzeitpunkt gar nicht gefahren, lässt sich dies in den meisten Fällen anhand des Fotos, Zeugen oder anderer Beweise (z.B. Quittungen von Reisen) belegen und das Verfahren endet mit einer Einstellung. Häufig ist das Foto auch nicht aussagekräftig, sodass der Fahrer nicht eindeutig identifiziert werden kann. Auch in diesen Fällen kann die Verkehrsbörde ihrer Beweislast nicht genügend nachkommen, sodass das Verfahren erfahrungsgemäß zur Einstellung gebracht wird. Teilweise wird der Raser von hinten geblitzt, dann existiert kein Blitzerfoto von dem Autofahrer. Auch hier erweist sich die Beweisführung als schwierig, sodass der Mandant auf ein gutes Ende hoffen darf. Auch bei Formfehlern des Bußgeldbescheids stehen die Erfolgsaussichten gut. Daneben ergeben sich je nach konkretem Einzelfall weitere Gründe, die für eine Einstellung des Verfahrens sprechen.

Geblitzt – Was droht mir im schlimmsten Fall?

Das Ordnungswidrigkeitenrecht sieht als Sanktion die Verhängung eines Bußgeldes vor. Dieses reicht von 10 Euro Bußgeld für eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 10 km/h, bis hin zu einer beachtlichen Summe von 680 Euro wegen einer überhöhten Geschwindigkeit von 75 km/h in der Stadt. Je schwerwiegender der Verstoß, desto höher ist das angeordnete Bußgeld. Das Bußgeld ist in der Regel zwei Wochen nach Eintritt der Rechtskraft auf das im Bußgeldbescheid angegebene Konto einzuzahlen. Wenn nicht gezahlt wird und kein Einspruch eingelegt worden ist, wird ein Mahnverfahren eröffnet, das bis zur Erzwingungshaft führen kann. Neben dem Bußgeld existieren im Verkehrsrecht weitere Nebenfolgen. Bei einem gravierenden Verstoß kann ein Fahrverbot für die Dauer von einem Monat bis zu drei Monaten angeordnet werden. Der Betroffene behält seine Fahrerlaubnis, diese wird allerdings für die angegebene Zeit amtlich verwahrt. Daneben droht die Eintragung von Punkten im Flensburger Fahreignungsregister beim Kraftfahrt-Bundesamt. Bei Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr drohen ein oder zwei Punkte in Flensburg. Die Sanktionen sollten Sie allerdings nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn unter Umständen ist der Führerschein in Gefahr. Bei insgesamt acht Punkten wird der Entzug der Fahrerlaubnis angeordnet. Die Fahrerlaubnis erlischt und es wird eine Sperre für die Erteilung einer neuen Fahrerlaubnis festgesetzt. Erst nach Ablauf der Sperrfrist kann erneut die Fahrerlaubnis erteilt werden. Weitere Konsequenzen ergeben sich beispielsweise für Fahranfänger. Werden Fahranfänger geblitzt, weil sie zu schnell gefahren sind oder eine rote Ampel überquert haben, verlängert sich die zweijährige Probezeit und ein kostenpflichtiges Aufbauseminar (ASF) muss absolviert werden. Das Aufbauseminar besteht aus vier Sitzungen à 135 Minuten und einer Fahrprobe. Weigern Sie sich an dem Seminar teilzunehmen, wird Ihnen der Führerschein entzogen. Der Führerscheinentzug droht ebenfalls bei einem wiederholten Verstoß gegen die Geschwindigkeitsvorgaben.

Wie Sie sehen, kann eine Geschwindigkeitsüberschreitung teuer und mit unangenehmen Konsequenzen verbunden sein. Lassen Sie sich daher von einem Anwalt beraten, um Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot zu vermeiden.

Mehr Informationen zum Thema Bußgeldverfahren

Der Autor Rechtsanwalt Gregor Samimi ist Fachanwalt für Strafrecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Versicherungsrecht in Berlin Steglitz-Zehlendorf. Tel.: 030-8860303

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