Coronavirus: Kein Grund zur Panik? Was, wenn der ausgerufene Ernstfall keiner ist?

Teil I. Die Angst vor dem Coronavirus geht um

In diesen Tagen geht die Angst vor dem Coronavirus um. Schulen und Kindergärten werden geschlossen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im günstigsten Fall ins Homeoffice geschickt. Kurzarbeit hat Konjunktur. Massenentlassungen sind zu befürchten. Kleinunternehmer wissen nicht, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen und die Angst vor der Insolvenz ist auch real. Die wirtschaftlichen Folgen sind kaum absehbar und nur zu erahnen. Die Wirtschaft befindet sich nachhaltig im Niedergang. Die wohl beste Möglichkeit sich vor Panikmache und Falschmeldungen zu schützen ist, sich bestmöglich  und ausgewogen zu informieren. In den sozialen Netzwerken werden ungeprüft Nachrichten verbreitet. Aus bloßen Annahmen werden mitunter Tatsachen. Fake News machen die Runde. Aber wie dramatisch ist die Lage wirklich? Zumal die Mehrzahl der Ansteckungen, nach Meinung von Experten, wohl verhältnismäßig mild verlaufen. Die Angst vor überfüllten Krankenhäuser grassiert und mobilisiert die Politik und das Gesundheitssystem. Das Gesundheitssystem befolgt die Vorgaben aus der Politik und schlägt Alarm. Mitunter ist es auch andersrum. Warnungen zeigen Wirkung.

Die Angst vor der Ansteckung macht die Runde und löst mitunter panische Reaktionen aus

Dr. Wolfgang Wodarg kritisiert die Corona Maßnahmen

Der Lungenarzt und Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Wodarg kritisiert in einem Videointerview mit der Journalistin PRERADOVIC die Corona-Maßnahmen der Politik. Es gibt überhaupt keinen Grund zur Panik, sagt er und vermisst eine wissenschaftliche Debatte. Was ist davon zu halten? Bilden Sie sich eine eigene Meinung und Diskutieren Sie mit. Was, wenn sich Dr. Wodargs Annahmen als zutreffend erweisen? Und was, wenn sie bagatellisieren und verharmlosen?

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Dieser Artikel wurde herausgegeben von Gregor Samimi.
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