Versicherungs-Kriminalität: Die miese Masche mit der Fahrerflucht "Ein Fremder bezichtigt Sie der Fahrerflucht, obwohl Sie an keinem Unfall beteiligt waren. Die Polizei ermittelt. Der Lügner macht inzwischen einen Blechschaden bei Ihrer Versicherung geltend, die prompt bezahlt. Unsinn? Im Gegenteil. Wie der Berliner Klaus-Peter Ruppert den Glauben an seine Versicherung verlor. Beitrag von Martina Herzog. Welt vom 29.11.2009. Beitrag lesen
"Raus aus der Postkutschenzeit" Gregor Samimi , Vorstandsmitglied der Berliner Anwaltskammer und Kandidat für das Präsidentenamt, über seine radikalen Pläne. Interviewt von Michael Schmuck in der Financial Times Deutschland v. 03.03.2009, S. 19, Recht. Interview lesen
Brennpunkt Bußgeld - Rasen, blockieren, provozieren – ab 1. Februar werden Verkehrssünder härter bestraft Von FOCUS-Redakteurin Alexandra Kusitzky "Weder die festen Blitzgeräte noch die mobilen sind perfekt..." Gregor Samimi, in Focus v. 02.02.2009, Nr. 6/ 2009, S. 32. Beitrag aus dem Internet lesen
"Versicherung - Der große Knall kommt im Schadensfall Die Preisschlacht bei den Autotarifen geht unvermindert weiter. Jetzt fordern die Kunden aber auch deutlich bessere Leistungen."von FOCUS-Redakteurin Alexandra Kusitzky u.a. Gregor Samimi, in Focus v. 03.11.2008, Nr. 45, S. 198. Beitrag lesen
WISO: Wenn es mit Absicht kracht - Versicherungsbetrüger und ihre Maschen von Mariana Kuhn "Eine Unachtsamkeit und schon hat es geknallt: ein Auffahrunfall mit kaputter Stoßstange und Blechschaden. Eigentlich keine große Sache, doch immer mehr solcher Verkehrsunfälle werden fingiert oder provoziert, um sich das Geld der Versicherungen zu ergaunern. Die Versicherungswirtschaft schätzt die Kosten hierzulande auf rund 1,5 Milliarden Euro pro Jahr." Gregor Samimi, auf der ZDF- WISO Homepage v. 6.10.2008.
Die Auspark-Masche von FOCUS-Redakteurin Alexandra Kusitzky Immer mehr Autofahrer fallen auf Trickbetrüger herein: Die zeigen ihre Opfer wegen Fahrerflucht an – und kassieren ab Gregor Samimi, in Focus v. 2.6.2008, Nr. 23, S. 140. Beitrag aus dem Internet lesen
"Autoversicherung - Billig allein ist nicht genug" von FOCUS-Redakteurin Alexandra Kusitzky Neue Anbieter drücken die Preise bei Kfz-Tarifen..., Gregor Samimi, in Focus v. 5.11.2007, Nr. 45, S. 208. Beitrag lesen
Autoversicherung: Sparen bis zum C(r)ash von FOCUS-Redakteurin Alexandra Kusitzky Gregor Samimi, in Focus, Nr. 45, November 2006. Beitrag lesen
Umschalten auf Rabatt - Viele Kfz-Versicherer locken dieses Jahr mit Minipreisen - bisweilen leidet aber der Service, Gregor Samimi, in Focus v. 7.11.2005, Nr. 45, S. 188. Beitrag lesen
Private Krankenversicherung: Gelackmeierte Patienten Privatpatienten haben ein Problem: Sie müssen ihren Arzt bezahlen, ohne sicher zu sein, ob ihre Versicherung die Rechnung anschließend übernimmt. Gregor Samimi, in: Wirtschaftswoche v. 17.4.2005, Nr. 15, S. 115 ff. und Handelsblatt.com v. 18.4.2005.
Punkteabzug bei Wohlverhalten Das Kraftfahrt-Bundesamt führt ein Register über Verkehrssünder. Wer guten Willen zeigt, wird vorzeitig daraus gelöscht Gefürchtete Kartei: Wer mehr als 18 Punkte hat, verliert seinen Führerschein Gregor Samimi, in: Der Tagesspiegel, 4.4.2005, Nr. 18794, S. 18.
Fahrtenbuch - Ganz schön lästig Wer sich bei der Suche nach dem Täter eines Verkehrsverstoßes nicht kooperativ zeigt, kann von der Polizei das Führen eines Fahrtenbuchs aufgebrummt bekommen. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um den Halter eines Autos oder den Fahrer handelt. Bloßes Mauern mit dem Argument „Ich war es nicht!“ oder „Ich weiß nicht, wer gefahren ist!“, um anschließend keine weitere Mithilfe bei der Suche nach dem Täter zu leisten, bleibt nicht folgenlos. Gregor Samimi, in: Der Tagesspiegel, 4.4.2005, Nr. 18794, S. 18.
Wettlauf um Mandanten In Deutschland gibt es mittlerweile 127 000 Anwälte – und jeden Monat werden es mehr Gregor Samimi, in: Der Tagesspiegel, v. 6.2.2005, Nr. 18739, S. K1.
Idiotentest ganz legal umschifft - Medizinisch Psychologische Untersuchung (MPU) Verkehrssünder, die in Deutschland ihren Führerschein quitt wurden und im europäischen Ausland einfach einen zweiten machten, bekamen bislang Ärger mit der Justiz. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH, Az.: C-476/01) ist jetzt alles anders. Gregor Samimi, in: NRZ v. 23.8.2004, S. 3.
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